Fragt man einen Firmenchef danach, weshalb er die Rechtsform einer GmbH für sein Unternehmen gewählt hat, wird man regelmäßig hören, dass man sein Privatvermögen geschützt wissen wollte, falls doch mal etwas schief geht. Gleich einer massiven Burg baut man also die GmbH um sich herum auf, trägt alle Zusatzkosten für die Bilanzierung, etc. – … und bleibt im Kern doch ungeschützt ….

Die persönliche Haftung als Firmenlenker steht in einem rechtlichen Zusammenhang, der von den Haftungsregelungen der GmbH nicht berührt wird. 
Letztlich haften Sie für Fehler grundsätzlich immer mit Ihrem Privatvermögen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Dritte (z. B. Geschäftspartner) schädigen – oder aber die GmbH selbst.

Sprechen Sie uns einfach an!

Sehr geehrter Besucher unserer Website,

anbei der Link zu unserem neuen Gewerbekunden Newsletter Juni 2019

Gewerbekunden Newsletter

 

Gemäß Ziff. 21.2 ADSp 2017 hat der Spediteur "die Versicherung des Gutes zu besorgen, wenn dieses im Interesse des Auftraggebers liegt". Damit besteht nach den ADSp 2017 nun eine Verpflichtung des Spediteurs, für den Auftraggeber Versicherungsschutz einzudecken. In den ADSp 2016 und ADSp 2003 gab es eine "Kann-Bestimmung". Der Spediteur war berechtigt, aber nicht verpflichtet, die Versicherung des Gutes zu besorgen.

 

Spediteure, die auf Grundlage der ADSp 2017 arbeiten, sollten schon bei der Angebotsabgabe darauf hinweisen, dass sich die Haftung nach den ADSp 2017 und den frachtrechtlichen Bestimmungen beschränkt. Der Kunde sollte zeitgleich informiert werden, dass er über den Spediteur eine Waren-Transportversicherung eindecken kann und dass diese nur bei ausdrücklicher Beauftragung und Wertangabe abgeschlossen wird. Erfolgt aufgrund dieses Hinweises kein Versicherungsauftrag durch den Kunden, darf der Spediteur davon ausgehen, dass der Abschluss einer Waren-Transportversicherung nicht im Interesse des Auftraggebers liegt.

 

Ist nicht erkennbar, ob der Auftraggeber über eine eigene Waren-Transportversicherung verfügt oder das Risiko selbst tragen will, sollte der Spediteur diesen Punkt auf jeden Fall hinterfragen und den Kundenwunsch dokumentieren.

 

(Textquelle: Basler Versicherungen BAS3459 02.17 WMD / Auszug aus einem Informationsschreiben)

Oft genügt der bloße Verdacht einer Straftat, damit die Staatsanwaltsschaft ermittelnd tätig wird. Sie können sich das für Ihr Unternehmen nicht vorstellen?
Hier einige Beispiele aus dem laufenden Geschäftsalltag:
bei Gründung und Kapitalaufbringung

  • Falsche Angaben über den Wert von Sacheinlagen im Eintragsantrag / bei Kapitalerhöhungen

im lfd. Geschäft des Unternehmens

  • Abstellen mehrerer Altfahrzeuge auf dem Betriebshof zum ausschlachten
  • Verletzung eines Mitarbeiters wegen mangelnder Sicherheit am Arbeitsplatz

in der Krise eines Unternehmens

  • Warenbestellungen in Kenntnis der aktuellen Zahlungsunfähigkeit
  • Die in den nächsten 30 Tagen fälligen Verbindlichkeiten sind voraussichtlich nur zu 50% gedeckt

Fazit
Das Kostenrisiko eines Strafverfahrens ist nicht kalkulierbar!
„Nur die professionelle Verteidigung gewährleistet einen erträglichen Ausgang des Verfahrens“

Durch Internet oder Netzwerke begangene Straftaten, sind längst fester Bestandteil unserer Gesellschaft geworden.

Was kann Ihrem Unternehmen zustoßen?

An dieser Stelle möchten wir auf die häufigsten Schadenereignisse hinweisen:

- Mailbombe

- DoS-Attacke (Denial of Service)

- Datenmissbrauch

- Datensabotage

- Digitale Erpressung

Die finanziellen Folgen eines solchen Angriffs können schnell in die Tausende gehen!

Fordern Sie unsere Infobroschüre an.